Bereits zum 14. Mal präsentierten am Sonntag die Sportvereine ihre Angebote.
Fechten zum Mitmachen bot der Wuppertaler Fechtclub.
GroßbildMathias Kehren
Fechten zum Mitmachen bot der Wuppertaler Fechtclub.
Wuppertal. Ein überragender Erfolg war am Sonntag die 14. Auflage des Wuppertaler Tags des Sports. Quasi zu Lande, im Wasser und in der Luft präsentierten sich die Vereine und Sportler in ihrer gesamten Breite und Vielseitigkeit. Und das tollste an der ganzen Sache: Die Besucher kamen in Scharen und verwandelten das Sportzentrum Küllenhahn inklusive Vorplatz und angrenzendem Schwimmbad in ein buntes Gewusel.
Ein Tag für Kinder und Familien
„Vor allem Kinder und junge Familien wollen wir mit dem Tag des Sports anlocken. Aber wenn auch Oma und Opa mitkommen ist das natürlich umso besser“, sagte Volkmar Schwarz, Geschftsführer des Stadtsportbunds, erfreut über die riesige Resonanz. 
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Sehr populär, aber auch eine echte Herausforderung war das Schießen mit einem Lasergewehr. Der Aufbau war so wie beim Biathlon, nur eben nicht mechanisch. Bei jedem Treffer leuchtete dann die Zielscheibe grün auf, knappe Fehlschüsse wurden mit einem roten Punkt angezeigt. David (10) entpuppte sich als wahres Naturtalent, nach einem anfänglichen Fehlschuss traf er in der Folge gleich fünf Mal ins Schwarze. „Man muss eben genau zielen“, erklärte er ganz souverän, und das obwohl die Zielscheiben in acht Metern Entfernung mit nur drei Zentimetern Durchmesser nicht gerade leicht anzuvisieren waren.